Australische Busch-Blüten

In meine Arbeit beziehe ich sehr gerne die Australischen Busch-Blüten mit ein. Sie sind ein äußerst wirksames Behandlungssystem um körperliche, emotionale und mentale Disbalancen zu heilen.
Wie alle Blütenessenzen wirken sie im feinstofflichen Bereich und gleichen unsere Energiekörper aus. Ihre heilende Kraft beruht auf der Weisheit, dass Heilung dann eintritt, wenn das emotionale Gleichgewicht wiederhergestellt ist, denn die meisten körperlichen Erkrankungen entstehen durch emotionales Ungleichgewicht. Besonders gut und rasch wirken die Essenzen bei Kindern, da sie weniger emotionale Blockaden haben als Erwachsene.

 

Herkunft der Australischen Busch-Blüten

Von Australien geht eine ganz besondere Kraft und Weisheit aus. Vielleicht liegt es daran, dass es sich hier um den ältesten Kontinent handelt. Da er in der Erdgeschichte schon sehr früh von den anderen Kontinenten getrennt wurde, konnte sich hier eine einzigartige Flora und Fauna entwickeln, die auch heute noch uralte Formen aufweist. So ist es nicht verwunderlich, dass die Australischen Blütenessenzen von Pflanzen gewonnen werden, die fast ausschließlich in Australien vorkommen.

Der Begründer der Australischen Busch-Blüten, Ian White, stammt aus einer Familie in der seit Generationen die Pflanzenheilkunde eine große Rolle spielt. Seit Mitte der 1980er Jahren konzentriert sich White darauf, die emotionale und spirituelle Heilwirkung der Australischen Flora herauszuarbeiten.

 

Blütenessenzen – eine uralte Form der Heilung

Hinter der Arbeit mit Blütenessenzen steckt uraltes Wissen. Bereits die Ägypter sollen vor mehr als 3000 Jahren den Tau von Blüten gesammelt haben, um emotionale Unausgeglichenheiten zu behandeln. So auch die Aborigines, sie sammelten den Tau oder aßen gleich die ganze Blüte, um die Heilenergie aufzunehmen.
In Europa waren es Hildegard von Bingen (12. Jhdt) und der berühmte Arzt Paracelsus (16. Jhdt), die aus Blütentau Arzneien herstellten, um emotionale und körperliche Leiden zu heilen.
Vieles von diesem Wissen ging verloren und der Mensch begann sich anderer Mittel zu bedienen. Doch spätestens seit Dr. Edward Bach zu Beginn des 20. Jahrhunderts seine Bachblüten-Therapie einsetzte und verbreitete, haben Blütenessenzen ganz langsam wieder den Weg in das Bewusstsein des zivilisierten Menschen gefunden.

Inzwischen gibt es eine Fülle von unterschiedlichsten Blütenessenzen auf dem Markt. Sie alle haben ihre Berechtigung, ihre Besonderheiten und ganz eigenen Schwingungen.

© Elisabeth Hartmann

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